Uncharted: The Lost Lagacy – Review

Uncharted: The Lost Lagacy – Review
Bild aus dem Fotomodus im Spiel

Wem Uncharted 4 gefallen hat, der sollte sich auch Uncharted: The Lost Legacy kaufen oder ausleihen. Wie bereits bei Uncharted 4, hat Naughty Dog auch hier einige Barrierefreiheit-Einstellungen spendiert.

Unter anderem gibt es eine Zielhilfe, Untertitel, eine Antipp-Hilfe, dass man eine Taste halten muss, anstatt sie schnell wiederholt hintereinander drücken zu müssen, eine Kamera-/ & Fahrzeugkamerahilfe, eine Rätsel Hilfe, die einem die Möglichkeit gibt, ein Rätsel zu überspringen oder zusehen, wo man hin muss oder was man tun soll und einen Auto Finder, der einem zeigt, wo man seinen roten Geländewagen abgestellt hat. Des Weiteren ist der Zielmodus ist umschaltbar und man bekommt Spieletipps & Tutorials, die HUD-Größe ist anpassbar und es wird PS4 Remote Play unterstützt, was für mich sehr wichtig ist, da ich darüber mit meiner Maus & Tastatur an der Playstation zocke. Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich gerne diesen Artikel anschauen, dort habe ich beschrieben, wie mein Bruder und ich Playstation zocken: https://www.gamingmithandicap.de/so-zocken-michael-und-dominik-playstation4 Obwohl das Spiel bereits ein paar Jahre alt ist, sieht die Grafik auf der PS4 Pro echt noch gut aus. Was ich allerdings noch cooler finde ist die Story, die sehr oft sehr actionreich ist.

Kommen wir jetzt aber mal zu den Dingen, die mich an The Lost Legacy gestört haben und zwar gibt es keinen Farbblindenmodus, ich bin zwar selbst nicht Farbenblind, allerdings finde ich, dass es so einfache Einstellungen in jedem Spiel geben sollte. Außerdem war es mit meinem Setup sehr umständlich Schlösser zu knacken, da ich immer die Sticks in den Einstellungen umkehren muss, damit meine Maus den linken Stick simulieren kann. Ansonsten simuliert diese nämlich nur den rechten Stick, was auch sinnvoll ist, da man sich mit diesem im Spiel umschaut und Gegner anvisiert.

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