Gears of War 4 – Review

Gears of War 4 – Review
Gears of War 4 Logo

Gears of War 4 hat eine längere und actionreichere Story als Gears 5. Für mich war das fast schon auf dem Niveau eines Uncharted für die Playstation. Außerdem haben mir die Angriffswellen in zwei Kapiteln gefallen, die es in Gears 5 leider nicht gibt.

Diesmal konnte ich auch alle Missionen ohne ein Modmenü spielen. Ansonsten gelten auch ein paar Pro Argumente von Gears 5. Zum Beispiel gibt es eine gute Vertonung der Charaktere auf Deutsch, kleine Rätsel und die Spiel-Optionen „Farbblindenmodus und Untertitel“. Das letzte Pro Argument ist, dass man das Ducken zwar nicht umschalten kann, sich der Charakter jedoch von selbst duckt, sobald man unter etwas wie Beispielsweise einem Baum durchgehen muss.

Kommen wir jetzt aber mal zu den Dingen, die mir an Gears of War 4 nicht gefallen haben. Zum einen lässt sich das Zielen und Sprinten nicht umschalten und zum anderen gibt es keine Einführung in das Spiel und keine Antipp-Hilfe. Außerdem ist die Steuerung von Fahrzeugen mit Maus und Tastatur etwas ungenau. Bevor wir zum letzten kontra Argument kommen, möchte ich noch sagen, dass die Mausgeschwindigkeit vom Umsehen, genauso wie bei Gears 5, beim Sprinten sehr langsam wird. Das letzte kontra Argument ist, dass es zwar eine Zielhilfe gibt, diese allerdings nur minimal in die Richtung des Gegners zielt.

Schreibe einen Kommentar